Wissenswertes über Pennyboards
Willst du wissen, was patentierter Kunststoff bedeutet? „Nickel“? „22" vs 27"“? „Durometer“? „ABEC-7“? „Concave“? „Truck“? „Penny Deck“? „78A oder 83A“?
Pennyboard ist sowohl eine Marke als auch ein Begriff. Seit Ben Mackay in Australien mit Kunststoff-Skateboards begann, meint „Pennyboard“ oft alle kleineren Kunststoff-Boards – deshalb wird auch Mini Cruiser (der eigentlich korrekte Name) synonym verwendet. Unten erklären wir die gängigsten Begriffe. Bei Fragen melde dich gern bei uns.
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Es gibt 2 Größen von Pennyboard-Decks: das klassische und das etwas größere Penny Nickel (Big Mamma). Unterschied: Länge, Breite und vor allem Stabilität.
Penny Classic: 56 cm (22") × 15 cm (6")
Penny Nickel (Big Mamma): 69 cm (27") × 19 cm (7.50")
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Das Deck eines klassischen Pennyboards ist relativ klein und leicht mitzunehmen. Genug Platz zum Pushen, aber knapp zum längeren Cruisen. Dank der kurzen Länge bleibt das flexible Deck nicht übermäßig weich und bietet etwas Stabilität – trotzdem sieht man oft Videos, in denen ein Auto über das Board fährt („bottom out“), ohne dass es kaputtgeht.
Das Deck eines Penny Nickel ist länger und ähnlicher einem Longboard. Mehr Komfort und leichterer Stand – besonders für Einsteiger und große Füße.
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Ein Pennyboard erinnert an ein kleines Surfbrett mit Kicktail. Das Deck aus Kunststoff gibt etwas Flex.
Manche Marken werben mit patentiertem Kunststoff (Penny, Naked, Globe), transparentem Kunststoff (Sunset, Annox) oder Nylon. Das Material ist oft sehr ähnlich. Viele Boards kommen aus denselben Fabriken mit anderen Brands – „patentiert“ sagt allein wenig über die Qualität.
Bei günstigeren Boards wird oft an der Steifigkeit gespart; transparente Decks sind häufig steifer. Ein steiferes Deck ist stabiler als ein sehr flexibles.
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Die meisten Pennyboards sollen leicht überallhin mitgehen. Der Grip sitzt oft als Muster direkt im Kunststoff – häufig als Waffle / Waffle Non-Slip beschrieben.
Das unterscheidet sich vom klassischen Skateboard mit Griptape (sandpapierähnlich): mehr Grip, aber rauer für ungewohnte Hände. Es gibt auch Griptape speziell für Pennyboard-Decks.
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Die Größe eines Penny-Wheels ist der Durchmesser – meist 59 mm, auch bei längeren Decks (Naked Big Mamma, Penny Nickel). Gute Mischung aus Komfort und Wendigkeit, wie bei den meisten Mini Cruisern.
Größerer Durchmesser = mehr Komfort über Unebenheiten, aber träger beim schnellen Drehen.
Kleinere Penny-Wheels wechseln Richtung schneller, sind aber unruhiger auf rauem Untergrund.
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Die Härte wird auf der Durometer-Skala gemessen (0–100A; 100A am härtesten).
Weiche Wheels = mehr Komfort und Grip über Unebenheiten, mehr Abrieb und Reibung.
Harte Penny-Wheels = mehr Speed durch weniger Reibung, weniger Komfort.
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78A, 80A oder 83A? Entscheide nach Gewicht und Untergrund. Je schwerer du bist, desto mehr Last auf den Wheels – weiche Wheels verschleißen dann schneller.
Guter Untergrund / neue Asphalt: oft 80A oder 83A.
78A–80A eher bei mäßig bis unebenem Asphalt.
(Hinweis: Als Einsteiger lieber nicht die erste Session auf sehr rauem Asphalt starten.)
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Pennyboard-Kugellager ermöglichen gleichmäßiges Rollen mit wenig Reibung. Ein Kugellager hat 6, 7 oder 8 Kugeln zwischen Inner und Outer Race, gehalten vom Käfig (Cage/Retainer), oft mit ein oder zwei Shields.
Montage: Pro Wheel zwei Lager, getrennt durch einen Spacer. Die Lager-Technik ist dieselbe wie bei Longboard, Scooter und Skateboard.
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Viele Lager nutzen ABEC (Annular Bearing Engineering Committee) als Präzisionsklasse – typisch 1 bis 9 (manche bis ABEC-11). Höher = engere Toleranzen und oft teurer. Das heißt nicht, dass Lager ohne Rating schlecht sind!
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Der Spacer im Wheel wird oft unterschätzt. Mit der richtigen Breite rollt das Wheel smoother und die Kugellager halten länger. Meist passt 10 mm – manche Hersteller empfehlen eine bestimmte Breite. Niemals ohne Spacer fahren.
Viele Original-Spacer in Pennyboard-Wheels sind dünnes Aluminium und können zusammengedrückt werden – schlecht für Lager und Achse. Dann besser auf einen Stahl-Spacer wechseln.
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Ist der Spacer zu breit, kann beim Einpressen Outer Race nach innen und Inner Race nach außen gedrückt werden – unnötige Reibung, langsameres Wheel, kürzere Lager-Lebensdauer.
Symptome am Pennyboard: langsam drehende Wheels, beschädigte Lager.
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Ohne Spacer oder mit zu schmalem Spacer kann Inner Race nach innen gedrückt werden, während Outer Race sitzen bleibt – wieder Reibung, langsameres Wheel, kürzere Lager-Lebensdauer.
Symptome: langsam drehende Wheels, kaputte Lager, Achsmuttern müssen ständig nachgezogen werden.
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Eine Pennyboard-Truck besteht aus:
Baseplate – am Deck montiert; trägt die übrigen Teile. Manche sind lackiert – überschüssige Farbe kann beim Wechsel von Wheels/Lagern stören (vorsichtig entfernen).
Hanger mit Achse – sitzt in der Baseplate und ermöglichts Lenken; der Freiheitsgrad hängt vom Kingpin-Winkel ab.
Kingpin hält Bushings und Hanger; die Pivot Cup in der Baseplate lässt den Hanger präzise bewegen.
Speedrings – kleine Scheiben an den Wheels, damit du festziehen kannst, ohne Lager zu quetschen. Am Penny oft ein Set außen oder beidseitig der Lager.
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Truck-Qualität am Pennyboard ist schwer zu erkennen. Hinweise: Gewicht, Marke und vor allem die Bushings (nächster Abschnitt).
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An schlechten Pennyboards sind Bushings oft zu hart – richtig Lenken geht kaum. Typisch, wenn das Board nur billig produziert wurde.
Bushings sollten eher weich sein: ca. 75A (sehr weich / leichtere Rider) bis 85A (härter / schwerere Rider). Zu weich? Nachziehen für mehr Stabilität. Zu hart? Etwas lösen hilft nur begrenzt – sonst Bushings wechseln.
Euroskateshop steht hinter Boards von u. a. NAKED, Globe, Penny, Story und Annox – mit Bushings, die ordentlich drehen.
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Die Frage aller Fragen: Penny Classic oder Penny Nickel?
Beide sehen auf Fotos ähnlich aus, fahren sich aber deutlich anders. Wheels, Lager und Bushings sind oft gleich – Deck und Trucks unterscheiden sich. Überblick:
Die Extra-Länge und breitere Trucks machen das Nickel stabiler – besser für absolute Einsteiger. Lernst du auf einem Classic, kommst du später mit fast jedem Board klar.
Das Nickel ist unhandlicher (z. B. im Klassenzimmer), dafür stabiler und für etwas mehr Tempo geeignet.
Kommst du vom Longboard oder Skateboard, fühlt sich die kleine Classic-Platform oft ungewohnt an. Große Füße + etwas mehr Speed → eher Penny Nickel.
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Pennyboard und Skateboard sind nicht dasselbe – sie sind für unterschiedliche Zwecke gebaut.
Ein Pennyboard ist für Cruising und Transport mit Komfort: weichere Wheels, oft höhere ABEC-Werte, mittlerer Flex.
Ein Skateboard ist für Parks und Impacts: Stärke, Gewicht und Grip stehen im Fokus – härtere Wheels, oft niedrigere ABEC-Werte, steifes Deck ohne Flex.
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Pennyboard und Cruiser-Longboard sind sich relativ nah.
Der größte Unterschied ist die Größe – Einsatz oft ähnlich: Cruisen, Transport, Spaß auf der Straße mit Komfort.
Beide haben typisch weichere Wheels, Lager mit höherer ABEC-Klasse und mittleren Flex. Ein Pennyboard wirkt wie ein „geschrumpftes“ Longboard.
Willst du wissen, was patentierter Kunststoff bedeutet? „Nickel“? „22" vs 27"“? „Durometer“? „ABEC-7“? „Concave“? „Truck“? „Penny Deck“? „78A oder 83A“?
Pennyboard ist sowohl eine Marke als auch ein Begriff. Seit Ben Mackay in Australien mit Kunststoff-Skateboards begann, meint „Pennyboard“ oft alle kleineren Kunststoff-Boards – deshalb wird auch Mini Cruiser (der eigentlich korrekte Name) synonym verwendet. Unten erklären wir die gängigsten Begriffe. Bei Fragen melde dich gern bei uns.
1) Penny Deck
1.1 Penny Deck / Einführung
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Es gibt 2 Größen von Pennyboard-Decks: das klassische und das etwas größere Penny Nickel (Big Mamma). Unterschied: Länge, Breite und vor allem Stabilität.
Penny Classic: 56 cm (22") × 15 cm (6")
Penny Nickel (Big Mamma): 69 cm (27") × 19 cm (7.50")
1.2 Penny Deck / Länge
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Das Deck eines klassischen Pennyboards ist relativ klein und leicht mitzunehmen. Genug Platz zum Pushen, aber knapp zum längeren Cruisen. Dank der kurzen Länge bleibt das flexible Deck nicht übermäßig weich und bietet etwas Stabilität – trotzdem sieht man oft Videos, in denen ein Auto über das Board fährt („bottom out“), ohne dass es kaputtgeht.
Das Deck eines Penny Nickel ist länger und ähnlicher einem Longboard. Mehr Komfort und leichterer Stand – besonders für Einsteiger und große Füße.
1.3 Penny Deck / Material
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Ein Pennyboard erinnert an ein kleines Surfbrett mit Kicktail. Das Deck aus Kunststoff gibt etwas Flex.
Manche Marken werben mit patentiertem Kunststoff (Penny, Naked, Globe), transparentem Kunststoff (Sunset, Annox) oder Nylon. Das Material ist oft sehr ähnlich. Viele Boards kommen aus denselben Fabriken mit anderen Brands – „patentiert“ sagt allein wenig über die Qualität.
Bei günstigeren Boards wird oft an der Steifigkeit gespart; transparente Decks sind häufig steifer. Ein steiferes Deck ist stabiler als ein sehr flexibles.
1.4 Penny Deck / Grip Pattern
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Die meisten Pennyboards sollen leicht überallhin mitgehen. Der Grip sitzt oft als Muster direkt im Kunststoff – häufig als Waffle / Waffle Non-Slip beschrieben.
Das unterscheidet sich vom klassischen Skateboard mit Griptape (sandpapierähnlich): mehr Grip, aber rauer für ungewohnte Hände. Es gibt auch Griptape speziell für Pennyboard-Decks.
2) Penny Wheels
2.1 Penny Wheels / Größe (Durchmesser)
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Die Größe eines Penny-Wheels ist der Durchmesser – meist 59 mm, auch bei längeren Decks (Naked Big Mamma, Penny Nickel). Gute Mischung aus Komfort und Wendigkeit, wie bei den meisten Mini Cruisern.
Größerer Durchmesser = mehr Komfort über Unebenheiten, aber träger beim schnellen Drehen.
Kleinere Penny-Wheels wechseln Richtung schneller, sind aber unruhiger auf rauem Untergrund.
2.2 Penny Wheels / Härte (Durometer)
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Die Härte wird auf der Durometer-Skala gemessen (0–100A; 100A am härtesten).
Weiche Wheels = mehr Komfort und Grip über Unebenheiten, mehr Abrieb und Reibung.
Harte Penny-Wheels = mehr Speed durch weniger Reibung, weniger Komfort.
2.3 Penny Wheels / Euroskateshop empfiehlt
Mini Cruiser kaufen
78A, 80A oder 83A? Entscheide nach Gewicht und Untergrund. Je schwerer du bist, desto mehr Last auf den Wheels – weiche Wheels verschleißen dann schneller.
Guter Untergrund / neue Asphalt: oft 80A oder 83A.
78A–80A eher bei mäßig bis unebenem Asphalt.
(Hinweis: Als Einsteiger lieber nicht die erste Session auf sehr rauem Asphalt starten.)
3) Penny Kugellager
3.1 Penny Kugellager / Einführung
Mini Cruiser kaufen
Pennyboard-Kugellager ermöglichen gleichmäßiges Rollen mit wenig Reibung. Ein Kugellager hat 6, 7 oder 8 Kugeln zwischen Inner und Outer Race, gehalten vom Käfig (Cage/Retainer), oft mit ein oder zwei Shields.
Montage: Pro Wheel zwei Lager, getrennt durch einen Spacer. Die Lager-Technik ist dieselbe wie bei Longboard, Scooter und Skateboard.
3.2 Penny Kugellager / ABEC
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Viele Lager nutzen ABEC (Annular Bearing Engineering Committee) als Präzisionsklasse – typisch 1 bis 9 (manche bis ABEC-11). Höher = engere Toleranzen und oft teurer. Das heißt nicht, dass Lager ohne Rating schlecht sind!
3.3 Penny Kugellager / Spacer
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Der Spacer im Wheel wird oft unterschätzt. Mit der richtigen Breite rollt das Wheel smoother und die Kugellager halten länger. Meist passt 10 mm – manche Hersteller empfehlen eine bestimmte Breite. Niemals ohne Spacer fahren.
Viele Original-Spacer in Pennyboard-Wheels sind dünnes Aluminium und können zusammengedrückt werden – schlecht für Lager und Achse. Dann besser auf einen Stahl-Spacer wechseln.
3.4 Penny Kugellager / Spacer zu breit
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Ist der Spacer zu breit, kann beim Einpressen Outer Race nach innen und Inner Race nach außen gedrückt werden – unnötige Reibung, langsameres Wheel, kürzere Lager-Lebensdauer.
Symptome am Pennyboard: langsam drehende Wheels, beschädigte Lager.
3.5 Penny Kugellager / Spacer zu schmal
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Ohne Spacer oder mit zu schmalem Spacer kann Inner Race nach innen gedrückt werden, während Outer Race sitzen bleibt – wieder Reibung, langsameres Wheel, kürzere Lager-Lebensdauer.
Symptome: langsam drehende Wheels, kaputte Lager, Achsmuttern müssen ständig nachgezogen werden.
4) Penny Trucks
4.1 Penny Trucks / Einführung
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Eine Pennyboard-Truck besteht aus:
Baseplate – am Deck montiert; trägt die übrigen Teile. Manche sind lackiert – überschüssige Farbe kann beim Wechsel von Wheels/Lagern stören (vorsichtig entfernen).
Hanger mit Achse – sitzt in der Baseplate und ermöglichts Lenken; der Freiheitsgrad hängt vom Kingpin-Winkel ab.
Kingpin hält Bushings und Hanger; die Pivot Cup in der Baseplate lässt den Hanger präzise bewegen.
Speedrings – kleine Scheiben an den Wheels, damit du festziehen kannst, ohne Lager zu quetschen. Am Penny oft ein Set außen oder beidseitig der Lager.
4.2 Penny Trucks / Qualitäts- vs. Billig-Trucks
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Truck-Qualität am Pennyboard ist schwer zu erkennen. Hinweise: Gewicht, Marke und vor allem die Bushings (nächster Abschnitt).
4.3 Penny Trucks / Bushings
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An schlechten Pennyboards sind Bushings oft zu hart – richtig Lenken geht kaum. Typisch, wenn das Board nur billig produziert wurde.
Bushings sollten eher weich sein: ca. 75A (sehr weich / leichtere Rider) bis 85A (härter / schwerere Rider). Zu weich? Nachziehen für mehr Stabilität. Zu hart? Etwas lösen hilft nur begrenzt – sonst Bushings wechseln.
Euroskateshop steht hinter Boards von u. a. NAKED, Globe, Penny, Story und Annox – mit Bushings, die ordentlich drehen.
5) Penny vs Nickel
Mini Cruiser kaufen
Die Frage aller Fragen: Penny Classic oder Penny Nickel?
Beide sehen auf Fotos ähnlich aus, fahren sich aber deutlich anders. Wheels, Lager und Bushings sind oft gleich – Deck und Trucks unterscheiden sich. Überblick:
| Specs | Penny Classic | Penny Nickel |
|---|---|---|
| Länge | 56 cm (22") | 69 cm (27") |
| Breite | 15 cm (6.0") | 19 cm (7,5") |
| Gewicht | 2000 g | 2500 g |
| Truck | 7,62 cm (3") | 10,2 cm (4") |
| Wheel-Durchmesser | 59 mm | 59 mm |
| Anfänger (nie geskatet) | Schwer | Leicht |
| Stabilität | Schwach | Gut |
| Speed | Schwach | Mittel |
| Kinder | Mittel | Mittel |
| Leicht mitzunehmen | Gut | Mittel/schwach |
| Surf Feeling | Gut | Gut |
Die Extra-Länge und breitere Trucks machen das Nickel stabiler – besser für absolute Einsteiger. Lernst du auf einem Classic, kommst du später mit fast jedem Board klar.
Das Nickel ist unhandlicher (z. B. im Klassenzimmer), dafür stabiler und für etwas mehr Tempo geeignet.
Kommst du vom Longboard oder Skateboard, fühlt sich die kleine Classic-Platform oft ungewohnt an. Große Füße + etwas mehr Speed → eher Penny Nickel.
6) Penny vs Skateboard
6.1 Penny vs Skateboard
Mini Cruiser kaufen
Pennyboard und Skateboard sind nicht dasselbe – sie sind für unterschiedliche Zwecke gebaut.
Ein Pennyboard ist für Cruising und Transport mit Komfort: weichere Wheels, oft höhere ABEC-Werte, mittlerer Flex.
Ein Skateboard ist für Parks und Impacts: Stärke, Gewicht und Grip stehen im Fokus – härtere Wheels, oft niedrigere ABEC-Werte, steifes Deck ohne Flex.
7) Penny vs Longboard
7.1 Penny vs Longboard
Mini Cruiser kaufen
Pennyboard und Cruiser-Longboard sind sich relativ nah.
Der größte Unterschied ist die Größe – Einsatz oft ähnlich: Cruisen, Transport, Spaß auf der Straße mit Komfort.
Beide haben typisch weichere Wheels, Lager mit höherer ABEC-Klasse und mittleren Flex. Ein Pennyboard wirkt wie ein „geschrumpftes“ Longboard.












